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WordPress oder KI-Website? Warum Design Planet umstellt – und was KMU daraus lernen können

Schreibtisch am Abend: links ein Durcheinander aus Kabeln, Geräten und Puzzleteilen, rechts ein aufgeräumter Laptop mit einer klar gestalteten Website – WordPress oder KI-WebsiteKI-generiert

Von Simon Mast ·

Das Wichtigste in Kürze

  • Die meisten Sicherheitslücken bei WordPress entstehen in Zusatzprogrammen («Plugins»): 2025 waren es 91 Prozent.
  • WordPress lässt sich gut schützen – die offizielle Anleitung nennt Sicherheit aber selbst «Risikominderung, nicht Risikobeseitigung».
  • Eine KI-Website hat kein Login, keine Datenbank und keine Plugins – diese Schwachstellen entfallen ganz.
  • Fertige Seiten laden schnell: Google empfiehlt, dass das wichtigste Element innerhalb von 2,5 Sekunden erscheint.
  • Mit einer Schulung pflegen Sie Ihre Inhalte selbst und finden einen einfachen Einstieg in die KI-Welt – gerade Einsteiger profitieren besonders.

Seit der Gründung 2009 hat Design Planet Websites in allen Formen umgesetzt: mit WordPress und anderen Open-Source-CMS ebenso wie als massgeschneiderte Websites und Programmierungen nach Mass. Aus dieser Erfahrung haben wir entschieden: Neue Websites entstehen nur noch in Ausnahmefällen oder auf ausdrücklichen Wunsch mit WordPress & Co. Stattdessen bauen wir KI-Websites. Nicht, weil sich WordPress nicht schützen liesse – sondern weil wir Schwachstellen lieber gar nicht erst entstehen lassen, statt sie dauernd zu bewachen. Dazu sind KI-Websites schneller, von Anfang an barrierefrei und für Google wie für ChatGPT gut lesbar. Hier erklären wir, warum – verständlich und ohne technisches Vorwissen. Und am Ende können Sie Ihre eigene Website gleich selbst testen.

Kurz erklärt: die wichtigsten Begriffe

  • CMS (Content-Management-System): Ein Programm, mit dem man Website-Inhalte über eine Verwaltungsoberfläche bearbeitet. Das bekannteste ist WordPress.
  • Plugin: Ein Zusatzprogramm für ein CMS, zum Beispiel für ein Kontaktformular oder einen Shop. Plugins stammen meist von anderen Firmen.
  • KI-Website (statische Website): Eine Website, die mit Hilfe von künstlicher Intelligenz programmiert und als fertige Seiten ausgeliefert wird – wie gedruckte Prospekte statt einer Maschine, die jede Seite bei jedem Besuch neu zusammensetzt.
  • Login und Datenbank: Das «Tor» zur Verwaltung einer Website und der Speicher, in dem ein CMS Inhalte und Benutzer ablegt. Beides sind typische Ziele von Angriffen.
  • W3C-Standard: Das W3C ist die internationale Organisation, die festlegt, wie Websites technisch korrekt gebaut werden. Vergleichbar mit Baunormen beim Hausbau: Wer sie einhält, baut eine Website, die in allen Browsern zuverlässig funktioniert. Prüfen lässt sich das kostenlos mit dem W3C-Validator.
  • Sicherheits-Regeln (Content Security Policy): Unsichtbare Anweisungen, die der Server bei jedem Besuch mitschickt – etwa: «Führe nur Programme aus, die von dieser Website selbst stammen.» Das schützt laut Mozilla vor allem vor eingeschleustem Schadcode.
  • Mozilla Observatory: Ein kostenloser Test der Mozilla-Stiftung (bekannt durch den Browser Firefox), der prüft, ob eine Website diese Sicherheits-Regeln richtig nutzt. Die Bestnote ist A+.
  • Ladezeit (PageSpeed): Wie schnell eine Seite sichtbar und bedienbar ist. Google misst das kostenlos mit PageSpeed Insights.
  • Barrierefreiheit: Eine Website, die auch Menschen mit Einschränkungen nutzen können – etwa mit Sehschwäche, mit Vorlese-Programmen oder nur mit der Tastatur.
  • SEO und KI-Sichtbarkeit: Alles, was hilft, dass Google Ihre Website versteht und zeigt – und dass KI-Assistenten wie ChatGPT Ihr Unternehmen kennen und empfehlen.

Was hat uns zum Umdenken gebracht?

Seit 2009 entwickeln und betreuen wir Websites für KMU – massgeschneiderte Websites und Programmierungen nach Mass ebenso wie viele Websites mit WordPress. Die allermeisten liefen über Jahre zuverlässig. Einzelne Fälle haben uns aber nachdenklich gemacht: eine Website, die nach einer Aktualisierung nur noch eine weisse Seite zeigte; ein Kontaktformular, das plötzlich nicht mehr sendete; Warn-E-Mails über abgewehrte Einbruchsversuche, die regelmässig im Postfach landen. Keiner dieser Fälle war dramatisch – aber jeder kostete Zeit, und jeder hatte dieselbe Ursache: Viele Teile von vielen verschiedenen Firmen müssen zusammenspielen.

Das ist kein Einzelfall. Die offizielle WordPress-Anleitung nennt Unverträglichkeiten zwischen Plugins oder mit dem Design («Theme») als häufige Ursache für die gefürchtete weisse Seite, den «White Screen of Death».

Was zeigen die Zahlen?

2025 wurden rund um WordPress 11’334 neue Sicherheitslücken gemeldet – 42 Prozent mehr als im Vorjahr. 91 Prozent davon steckten in Plugins, nur 6 kleinere im WordPress-Kern. Fast jede zweite Lücke war bei der Veröffentlichung noch nicht behoben, und besonders beliebte Lücken wurden im Schnitt schon 5 Stunden nach Bekanntwerden ausgenutzt (Patchstack, 2026). Die Sicherheitsfirma Wordfence wehrte 2024 über 55 Milliarden Versuche ab, Passwörter von WordPress-Websites zu erraten (Wordfence-Jahresbericht 2024). Und das Bundesamt für Cybersicherheit meldete im August 2026 mehr gehackte Websites in der Schweiz – bei einem Grossteil davon mit WordPress.

Zur fairen Einordnung: Wordfence betont selbst, dass mehr gemeldete Lücken für die meisten Betreiber nicht automatisch mehr Gefahr bedeuten. Und dass WordPress bei gehackten Websites so oft vorkommt, liegt auch daran, dass rund 40 Prozent aller Websites damit laufen. WordPress ist nicht «unsicher». Aber es braucht laufend Aufmerksamkeit.

Geht das nicht auch mit WordPress?

Ja – und viele Fachleute machen das sehr gut. Die offizielle WordPress-Anleitung zur Absicherung empfiehlt unter anderem:

  • Alles aktuell halten: WordPress, Design und jedes Plugin – damit bekannte Lücken geschlossen werden.
  • Nur wenige, vertrauenswürdige Plugins: Jedes Plugin ist eine weitere Firma, der man vertrauen muss. Unbenutzte löschen.
  • Sichere Anmeldung: starke Passwörter und eine Zwei-Faktor-Anmeldung (zusätzlicher Code aufs Handy), keine Benutzernamen wie «admin».
  • Den Verwaltungsbereich zusätzlich abschliessen – eine zweite Tür vor dem Login.
  • Eine Firewall für Websites (WAF), die verdächtige Anfragen aussortiert, bevor sie die Website erreichen.
  • Strenge Zugriffsrechte auf Dateien und Datenbank – jeder darf nur, was er wirklich braucht.
  • Verschlüsselte Verbindungen für Verwaltung und Datei-Übertragung.
  • Regelmässige Sicherungskopien – und ab und zu testen, ob die Wiederherstellung klappt.
  • Protokolle und Überwachung, um Angriffe früh zu erkennen.
  • In der Praxis zusätzlich: eine Testumgebung, in der Aktualisierungen zuerst ausprobiert werden, und die erwähnten Sicherheits-Regeln im Hintergrund.

Manche Fachleute gehen noch weiter: Sie programmieren ihre Website direkt, entwickeln ihre Plugins selbst oder setzen auf ein anderes CMS mit besonders geschützten Servern. Auch das kann sehr gut funktionieren. Der Grundsatz bleibt aber derselbe: Auch eigener Programmcode muss gepflegt werden. Selbst die Programmiersprache PHP, auf der WordPress und viele andere Systeme laufen, erhält pro Version nur vier Jahre lang Sicherheits-Updates – danach ist ein Umbau fällig.

Die WordPress-Anleitung bringt es selbst auf den Punkt: Sicherheit ist «Risikominderung, nicht Risikobeseitigung», und ihre Verbesserung eine «laufende Aufgabe».

Warum stellen wir trotzdem um?

1. Weglassen statt bewachen. Fast alle Massnahmen oben schützen Dinge, die eine KI-Website gar nicht hat: das Login, die Datenbank, die Plugins. Eine statische Website liefert fertige Seiten aus und speichert auf dem Server nichts, was jemand verändern könnte. Was nicht da ist, kann nicht angegriffen werden.

2. Kein Dauerauftrag für KMU. Eine gut geschützte WordPress-Website ist möglich – aber sie braucht jemanden, der Aktualisierungen prüft, Plugins im Auge behält und Warnungen versteht. Für ein KMU ohne eigene Informatik ist das ein ständiger Aufwand. Eine KI-Website braucht keine Plugin-Aktualisierungen; die Sicherheits-Regeln sind von Anfang an fest eingebaut.

3. Spürbar schneller – mehr dazu im nächsten Abschnitt.

4. Pflege und Qualität mit KI. Inhalte lassen sich mit KI-Unterstützung ändern – und die KI prüft dabei mit. Als wir unsere eigene Website im Oktober 2026 von KI prüfen liessen, fand sie unter anderem eine widersprüchliche Angabe zum Einsatzgebiet auf 15 Seiten, abweichende Zahlen zwischen Vorschau und Artikel und rund 25 Sprachfehler – Dinge, die beim Durchklicken niemandem aufgefallen waren. Genau so fällt auf, wenn auf einer Unterseite ein anderes Gründungsjahr steht als auf der Startseite.

Warum ist die Ladezeit so wichtig?

Niemand wartet gern. Die BBC stellte fest, dass sie für jede zusätzliche Sekunde Ladezeit weitere 10 Prozent ihrer Besucherinnen und Besucher verlor. Der japanische Onlinehändler Rakuten 24 steigerte nach Verbesserungen bei der Ladezeit den Umsatz pro Besucher um 53 Prozent (web.dev, Google). Vodafone Italien machte die wichtigsten Inhalte 31 Prozent schneller sichtbar und erzielte 8 Prozent mehr Verkäufe (web.dev, Google).

Auch Google achtet darauf. Gute Ladezeiten entsprechen laut Google dem, was seine Ranking-Systeme belohnen wollen. Das Ziel: Das grösste sichtbare Element einer Seite – meist das Titelbild oder die Überschrift – soll innerhalb von 2,5 Sekunden erscheinen.

Eine KI-Website hat hier einen eingebauten Vorteil: Die Seiten sind fertig und müssen beim Besuch nicht erst aus Datenbank und Plugins zusammengesetzt werden.

Ein häufiger Bremsklotz sind Bilder. Laut Google sind sie oft die schwersten Dateien einer Website (web.dev). Im Alltag landet schnell ein Handyfoto mit mehreren Megabyte auf der Website – auf dem Handy der Besucherinnen und Besucher muss es dann vollständig geladen werden. Bei einer KI-Website wird jedes Bild beim Erstellen automatisch verkleinert, in mehreren Grössen für Handy und Computer bereitgestellt und in moderne, sparsame Formate wie AVIF und WebP umgewandelt. Google empfiehlt genau das: passende Bildgrössen für das jeweilige Gerät und moderne Formate, damit weniger Daten übertragen werden müssen. Ein Beispiel aus diesem Artikel: Das Titelbild war als Originaldatei rund 3 Megabyte gross – ausgeliefert werden je nach Bildschirm nur noch 13 bis 52 Kilobyte, ohne sichtbaren Qualitätsverlust. Bei unserer eigenen Website erscheint das wichtigste Element auf dem Handy nach 1,3 bis 1,8 Sekunden und am Computer nach 0,3 bis 0,5 Sekunden (gemessen mit dem Google-Test Lighthouse am 06.10.2026) – deutlich unter Googles Ziel.

Was bringt eine KI-Website von Anfang an mit?

Bei einer klassischen Website kommen viele Qualitätsmerkmale erst nachträglich dazu – oft mit weiteren Plugins. Bei einer KI-Website gehören sie zur Bauweise und werden vor jeder Veröffentlichung automatisch geprüft:

  • Sauber gebaut nach Norm: Jede Seite wird nach den Regeln des W3C geprüft – den «Baunormen» des Internets. Unsere eigene Website erfüllt sie auf allen 304 Seiten ohne einen einzigen Fehler (geprüft 06.10.2026).
  • Barrierefrei: Bildbeschreibungen für Vorlese-Programme, gut lesbare Kontraste, eine klare Gliederung mit Überschriften und eine Bedienung, die auch nur mit der Tastatur funktioniert. Davon profitieren laut W3C nicht nur Menschen mit Behinderungen, sondern auch ältere Menschen, Leute auf dem Handy und alle mit langsamer Internetverbindung.
  • Google-Grundlagen automatisch: Jede Seite erhält einen eigenen, klaren Titel und eine kurze Beschreibung für die Trefferliste, gut lesbare Adressen und Bildbeschreibungen – genau das, was Google im offiziellen SEO-Leitfaden empfiehlt. Dazu kommen strukturierte Daten: ein einheitliches Format, mit dem Google versteht, was auf einer Seite steht – etwa Adresse, Öffnungszeiten oder häufige Fragen.
  • Sichtbar in ChatGPT & Co.: Immer mehr Menschen fragen KI-Assistenten statt Google. Damit Ihre Website in der Suche von ChatGPT erscheinen kann, muss sie den Such-Helfer von OpenAI («OAI-SearchBot») zulassen – das empfiehlt OpenAI ausdrücklich. Bei einer KI-Website ist das von Anfang an eingestellt, und die Inhalte sind so aufgebaut, dass KI sie gut versteht: klare Antworten zuerst, häufige Fragen, eindeutige Firmenangaben.
  • Sicher geprüft: Bei der Sicherheitsprüfung von Mozilla erreicht unsere Website die Bestnote A+ (125 Punkte); im Google-Test Lighthouse erreichte sie bei Barrierefreiheit, Best Practices und SEO auf allen gemessenen Seiten 100 von 100 Punkten (06.10.2026). Auch eine Bestnote ist keine Garantie für perfekte Sicherheit – aber ein guter Beleg, dass die Grundlagen stimmen.

Der schönste Nebeneffekt: Ihr Team entdeckt KI

Wer seine Website mit KI pflegt, lernt nebenbei etwas, das weit über die Website hinausgeht. Mit unserer Schulung machen die Verantwortlichen ihre ersten Schritte mit KI an etwas, das sie gut kennen: an ihrer eigenen Website. Ein neuer Text für das Angebot, eine geänderte Öffnungszeit, ein Hinweis auf ein Event – und plötzlich wird greifbar, was KI im Alltag leisten kann.

Genau hier zeigt sich der grösste Effekt. In einer Studie mit 5’179 Mitarbeitenden im Kundendienst steigerte ein KI-Assistent die Produktivität im Schnitt um 14 Prozent – bei Neulingen und weniger erfahrenen Mitarbeitenden sogar um 34 Prozent. Wer neu mit KI beginnt und dabei begleitet wird, holt also oft am meisten heraus.

Und es macht Freude. Die meisten, die wir schulen, staunen nach den ersten Minuten, wie schnell aus einer Idee ein fertiger Text wird – und wie viele weitere Einsatzmöglichkeiten ihnen danach von selbst einfallen: für Offerten, E-Mails, Social-Media-Beiträge oder die Vorbereitung von Sitzungen. Die Website wird so zum einfachsten Einstieg in die KI-Welt – mit einem Ergebnis, das man sofort online sieht.

Braucht KI Kontrolle?

Ja. KI ist kein Freipass. Eine Studie der Stanford-Universität zeigte, dass Programmierende mit KI-Hilfe häufiger unsicheren Programmcode schrieben – und ihn öfter für sicher hielten. Deshalb läuft bei uns vor jeder Veröffentlichung eine feste Prüfung: Sicherheit, Norm (W3C), Ladezeit und Barrierefreiheit.

Nach der Schulung sind Sie nicht mehr für jede Kleinigkeit auf eine Agentur angewiesen. Das heisst aber nicht, dass wir nach dem Projekt verschwinden: Kontrolle braucht es trotzdem – wir bleiben für Support und Überwachung Ihrer Website da.

Wie gut ist Ihre Website? Testen Sie sie selbst

Sie müssen uns nichts glauben – prüfen Sie Ihre eigene Website einfach selbst. Die folgenden Tests sind kostenlos, ohne Anmeldung und dauern je nur eine Minute. Geben Sie jeweils die Adresse Ihrer Website ein (zum Beispiel «ihre-firma.ch»):

  1. Wird Ihre Website nach Norm gebaut? Öffnen Sie den W3C-Validator, geben Sie Ihre Adresse unter «Validate by URI» ein und klicken Sie auf «Check». Werden Fehler («Error») oder Warnungen («Warning») angezeigt, entspricht die Seite nicht ganz den «Baunormen» des Internets. Tipp: Testen Sie auch Unterseiten, nicht nur die Startseite.
  2. Wie schnell ist Ihre Website? Öffnen Sie PageSpeed Insights von Google, geben Sie Ihre Adresse ein und klicken Sie auf «Analysieren». Schauen Sie vor allem auf die Werte für Mobilgeräte: Grün (90 bis 100 Punkte) ist gut, Orange und Rot zeigen, dass es Verbesserungsbedarf gibt.
  3. Wie gut sind die Sicherheits-Regeln? Öffnen Sie das Mozilla Observatory, geben Sie Ihre Adresse ein und starten Sie den Test. Sie erhalten eine Note von F bis A+. Dabei wird auch geprüft, ob Ihre Website eine Content Security Policy nutzt – fehlt sie, gibt es deutlich Abzug.
  4. Für Fachleute: Wer die Content Security Policy im Detail prüfen möchte, kann deren Regel-Text in den CSP Evaluator von Google kopieren. Er zeigt, ob die Regeln wirklich vor eingeschleustem Schadcode schützen.

Und? Sind viele Fehler, rote Werte oder eine schlechte Note dabei? Dann lohnt sich ein genauerer Blick. Im kostenlosen KI-Ready Check gehen wir die Ergebnisse gemeinsam mit Ihnen durch – verständlich und ohne Verkaufsdruck.

Für wen passt WordPress weiterhin?

Ein CMS wie WordPress bleibt eine bewährte Lösung – etwa für grosse Redaktionen mit vielen Autorinnen und Autoren oder für Firmen mit eigener Informatik, die Schutz und Aktualisierungen professionell betreiben. Auf ausdrücklichen Wunsch bauen wir es auch weiterhin. Für die meisten KMU ist unsere Empfehlung aber klar: Prüfen Sie, ob sich der laufende Aufwand für Aktualisierungen, Plugins und Schutz langfristig noch lohnt – oder ob es Zeit ist für eine Website, die diese Schwachstellen gar nicht erst hat.

Sie haben eine WordPress-Website und fragen sich, ob ein Umstieg sinnvoll ist? Im kostenlosen KI-Ready Check schauen wir gemeinsam darauf. Mehr zu unserer Arbeitsweise finden Sie unter Webdesign und SEO & KI-SEO.

Design Planet aus Buchs ZH begleitet KMU persönlich vor Ort in der ganzen Deutschschweiz sowie in Deutschland, Österreich und Liechtenstein – und per Videoanruf überall.

Häufige Fragen

Ist WordPress unsicher?

Nein. Richtig gepflegt und geschützt ist WordPress eine solide Lösung. Der Aufwand dafür ist aber laufend – und die meisten Lücken entstehen in Plugins, nicht in WordPress selbst.

Was ist eine KI-Website?

Eine Website, die mit Unterstützung von künstlicher Intelligenz programmiert und als fertige Seiten ausgeliefert wird – ohne Login, ohne Datenbank, ohne Plugins, mit festen Prüfungen vor jeder Veröffentlichung.

Ich habe noch nie mit KI gearbeitet – ist das ein Problem?

Im Gegenteil. Studien zeigen, dass gerade Einsteigerinnen und Einsteiger am meisten von KI profitieren. In der Schulung beginnen Sie mit Ihrer eigenen Website – einem Thema, das Sie kennen – und sehen das Ergebnis sofort.

Wird meine Website auch in ChatGPT gefunden?

Garantieren kann das niemand. Eine KI-Website schafft aber die Voraussetzungen: Sie lässt die Such-Helfer von KI-Diensten zu und ist so aufgebaut, dass KI die Inhalte gut versteht.

Kann ich meine bestehende WordPress-Website umstellen?

Ja. Inhalte und Seitenstruktur werden übernommen; alte Adressen leiten auf die neuen weiter, damit bei Google nichts verloren geht.

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